Durch die Erschlaffung der Haut und den fortschreitenden Alterungsprozess können verschiedene Veränderungen der Haut entstehen. Diese können als kosmetisch ästhetisch störend empfunden werden. Natürlich kann man diese mit verschiedenen Maßnahmen wie Hyaluronbehandlungen, Vistabel, Laser oder Skalpell entfernen. Doch der Trend geht immer mehr zu kleineren, minimal-invasiven Eingriffen, wie etwa dem Plasma Pen, über. Aber ist das auch in allen Fällen sinnvoll?

Wie funktioniert der Plasma Pen?

Der Plasma Pen ist ein speziell entwickeltes Gerät in Stiftform, das die Luft ionisiert und dadurch eine Plasmawolke erzeugt. Über dieses kleines und punktuelles Verdampfen des Gewebes, zieht sich die Haut zusammen und verkleinert sich. Da die Anwendung nur auf der Epidermis, der oberen Hautschicht, durchgeführt wird, ist keine Operation nötig und tiefere Strukturen werden dabei nicht verletzt.

Für welche Erkrankungen und Veränderungen der Haut kann der PlasmaPen verwendet werden?

Der PlexR ermöglicht unterschiedliche Einsätze, u.a.

  • Straffung der Ober- und Unterlider
  • Faltenreduktion
  • Straffung von Lippenfältchen
  • Entfernung von Fibromen
  • Entfernung von gutartigen Hautveränderungen
  • Entfernung von Xanthelasmen
  • Aknebehandlung
  • Narbentherapie

Wie lange hält die Wirkung?

Bei den Ergebnissen handelt es sich um dauerhafte Ergebnisse. Natürlich schreitet die Hautalterung weiter voran, so dass wir weitere Maßnahmen und Vorsorgeanwendungen mit Vistabel und Hyaluronsäure empfehlen.

Was sind die Nebenwirkungen und Risiken beim Plasma Pen?

Die Nebenwirkungen bei der Plasma Pen Behandlung sind überschaubar. In der Regel treten direkt nach dem Eingriff vorübergehend Rötungen, Schwellungen und Krustenbildung auf. Damit die Hautpartie optimal verheilt, darf diese Kruste nicht abgekratzt werden, da es sonst zu einer Narbenbildung führen kann. Die Therapie erfolgt oberflächlich. Hin und wieder können verzögerte Wundheilungen beobachtet werden. Wichtig ist, dass intensive UV Belastungen durch Sonneneinstrahlung zwei Wochen vor und nach der Behandlung vermieden wird.



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