Die Zeichen der Zeit und des Älterwerdens zeigen sich am deutlichsten im Bereich der Halsregion. Erschlaffte und trockene Haut lassen das äußere Erscheinungsbild um Jahre voraltern. Für die Behandlung dieser Region gibt es verschiedene Therapieansätze: Das operative Halslift mit gleichzeitiger Straffung des unteren Gesichtsdrittels, die Unterspritzung mit Fillern wie Hyaluronsäure, die PRP Eigenblutbehandlung (Vampirlift), die Laserbehandlung mittels ablativem oder nicht ablativem Fraxellaser und das Lifting mittels Fäden (Halslift) stellen hierbei die wichtigsten Behandlungsoptionen für diese Region dar. Je nach Befund kann man in frühen Stadien mit weniger invasiven, also in den Organismus eingreifenden Verfahren beginnen und so schon sehr früh die ersten Zeichen des Alterns abbremsen. Die Haut wirkt verjüngt und man hat ein frisches und jugendliches Auftreten.

Welche Formen des Fadenliftings am Hals gibt es?

Beim Halslifting unterscheidet man das klassische Fadenlift (PDO) vom Premiumlifting (Happylift). Je nach Ausprägungsgrad muss der Arzt die richtige Indikation zur Wahl und Therapieempfehlung stellen, damit ein bestmögliches Ergebnis erreicht werden kann.

Wie ist der Behandlungsablauf beim klassischen Fadenlift (PDO)?

Es werden pro Seite je nach Ausprägungsgrad 10 bis 20 Fäden eingebracht. Die Abheilungszeit beträgt 12 bis 16 Wochen. Falls erforderlich können nach diesem Zeitraum erneut weitere Fäden oder sogar das Premiumlifting angesetzt werden. Die Behandlungen müssen individuell festgelegt werden und können sich in ihren Ansätzen stark unterscheiden. Eine individuelle Beratung und ausführliche Aufklärung sind hierbei unbedingt durchzuführen.

Wie ist der Behandlungsablauf beim Premiumlifting (HappyLift)?

Es werden hierbei pro Seite 2 Fäden eingebracht, die eine stärkere Zugwirkung und längere Haltbarkeit des Ergebnisses nach sich ziehen. Der Hals sollte in den ersten 7 Tagen nur sehr begrenzt bewegt werden, so dass die richtige Planung für diesen Eingriff entscheidend ist. Nach einer Abheilungszeit von 12 Wochen kann dann das Ergebnis weiter optimiert werden; sei es durch ein erneutes Happylifting oder das Einbringen von PDO Fäden. Im Anschluß an die Behandlung werden Pflasterverbände aufgeklebt, die so mindestens für sieben Tage verbleiben sollten.

Welche Risiken und Komplikationen bringen diese Verfahren mit sich?

Grundsätzlich muss gesagt werden, dass keine schwerwiegenden und langfristigen Komplikationen zu erwarten sind. Lokale kleine Komplikationen wie Rötungen, Schwellungen, leichtes Ziehen, Blutergüsse oder Verziehungen sind normal und verschwinden nach sieben bis 14 Tagen wieder vollständig.

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