Botox ist in erster Linie dafür bekannt Falten zu verringern und zu einem frischeren und jüngeren Aussehen zu verhelfen. Dabei handelt es sich bei Botox um weitaus Mehr als nur einen Jungbrunnen. Botox ist ein Sammelbegriff für neurotoxische Proteine, die in den verschiedensten Bereichen verwendet werden können.

Falten behandeln mit Botox

Der Hauptanwendungsbereich von Botulinumtoxin (Botox) liegt in der Schönheitschirurgie. Deshalb können Sie in unserem Ästhetic Premium Center die verschiedensten Arten von Falten bekämpfen. Von Stirnfalten, über Falten im Augenbereich bis hin zur berüchtigten Zornesfalte -  bei uns sind Sie in guten Händen! Sie müssen keine Angst haben Ihre natürliche Mimik zu verlieren, da wir Botox pointiert an den richtigen Stellen anwenden. Dadurch werden Sie sich entspannter und jünger fühlen, ohne Ihre Natürlichkeit einzubüßen.

Weitere Verwendungsmöglichkeiten von Botox

Doch der Inhaltsstoff von Botox (Botulinumtoxin) kann weitaus mehr, als nur Falten wieder zu glätten! Er hilft außerdem:

  • Erhöhte Speichelproduktion zu verringern
  • Spannungskopfschmerzen und Migräne zu verbessern
  • Das Schielen der Augen zu vermeiden
  • Übermäßige Schweißproduktion (Hyperhidrose) zu stoppen
  • Empfindungsstörungen der Kopfhaut zu lindern

Darüber hinaus wird Botulinumtoxin primär in der Neurologie zur Behandlung spezieller Spasmen und Bewegungsstörungen eingesetzt.

Botoxbehandlungen: Eine Sache des Vertrauens!

Bei dem Namen Botox handelt es sich um ein geschütztes Produkt, welches sich lediglich in der Umgangssprache etabliert hat. Botulinumtoxin wird jedoch von verschiedenen Firmen mit unterschiedlichem Namen hergestellt und verkauft. Leider gibt es auch viele schwarze Nachahmerprodukte, die qualitativ und medizinisch sehr bedenklich sind. Deswegen verwenden wir im Aesthetic Premium Center nur zugelassene Medikamente, die dem zugelassenen Standard an Qualität und Reinheitsgrad entsprechen!
Es ist uns sehr wichtig, dass die Behandlung professionell und mit zulässigen, qualitativ hochwertigen Produkten durchgeführt wird!

  • Bitte vertrauen Sie keinen Lockangeboten !
  • Bestellen Sie sich nicht selbst Botox-Medikamente über das Internet.

Vereinbaren Sie mit uns einen Termin, um über die Möglichkeiten und Behandlung zu sprechen. Wir möchten Sie davon überzeugen, dass Sie bei uns in guten Händen sind!

Botulinumtoxin, auch als Botox oder Botulinum bezeichnet, wird in der Medizin als Medikament verwendet, da es hochwirksam ist und bereits geringe Dosen einen hervorragenden therapeutischen Effekt bewirken.


Es ist das weltweit am zweithäufigsten untersuchte Medikament und weist mittlerweile mehr als 4500 wissenschaftlich fundierte Studien auf. Aufgrund seiner hohen Wirksamkeit gehört es unbedingt in die Hand eines erfahrenen Therapeuten. Herr Dr. med. E. Cinar ist zertifiziertes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Botulinumtoxintherapie e.V. ( www.dgbt.de ) und berät Sie in allen Fragen rundum dieses Medikamentes. Lassen Sie sich nicht durch die in den Medien gezeigten Prominenten abschrecken, da diese häufig überbehandelt sind und nicht die tatsächlich erzielbaren natürlichen Ergebnisse darstellen.

Es ist möglich, durch gezielte therapeutische Dosierungen einen schönen Effekt zu erzielen. Hierbei geht es nicht in erster Linie um die Verschönerung des Einzelnen, sondern vielmehr um ein jugendlich frischeres Aussehen. Viele Patienten lassen sich mittlerweile im Ausland, wenn sie im Urlaub sind, unterspritzen und riskieren hierbei ihre Gesundheit. Die Originalpräparate kosten weltweit gleich, so dass es häufig zu gestreckten Botulinumtoxin kommt und das Botox stark verdünnt injiziert wird und somit eine niedrige Dosierung erhält. Ich garantiere Ihnen mit meinem Namen, dass Sie nach dem Stand der Konsensusempfehlung der Expertengruppe der Bundesrepublik Deutschland behandelt werden.

Wirkungsweise der Injektion

Bei diesem Präparat handelt es sich um einen nervenaktiven Stoff (Neurotoxin), der in den Nervenfasern vorübergehend die Übertragung von Signalsubstanzen (Neurotransmittern) blockiert. Ursächlich ist eine starke Anbindung von Botulinumtoxin an die Nervenendigungen ("Blockierung"), wodurch sie keine Impulse mehr auf die Muskelfasern übertragen können. Als Folge kann sich der Muskel nicht mehr bewegen und erschlafft. Zur Behandlung von Falten, die durch starke muskuläre Spannung bedingt sind und vornehmlich im Gesicht, aber auch am Hals oder Dekollete auftreten, wird eine geringe Menge Botulinumtoxin in bzw. um den "überaktiven" Muskel herum eingespritzt. Es kommt zu einer Erschlaffung des Muskels und damit zu einem Ausgleichen der Falten. Der ästhetische Effekt setzt nach etwa 4 Tagen ein, hat seine komplette Wirkung nach ca. 10 bis 14 Tagen erreicht und verliert sich nach 3 bis 4 Monaten wieder. Es kann nicht garantiert werden, dass der ästhetische Effekt ihren subjektiven Vorstellungen entspricht.

Wie wird behandelt?

Das Medikament Botox wird mit einer sehr feinen Nadel im betreffenden Bereich eingespritzt. Hierbei kann es zu einem leichten Einstichschmerz und zu einem Spannungsgefühl kommen, der durch das Einbringen des Medikamentes hervorgerufen wird. Die zu behandelnde Region wird im Normalfall nur mit Wasser und Seife gereinigt, da alkoholische Desinfektionsmittel die Wirkung des Medikamentes herabsetzen können. Anschließend sind die Stiche kaum auffällig. Kleine Blutungen oder Umgebungsrötungen, wie sie bei jeder anderen örtlichen Injektion auch auftreten, sind möglich. Gelegentlich können kleine blaue Flecken auftreten. Sie können die behandelten Regionen sofort kühlen und mit einem leichten Make-up abdecken. Sie sind anschließend in der Ausübung Ihrer normalen Tätigkeit nicht beeinträchtigt.
Als Alternative zur Botulinumtoxin-Behandlung gibt es grundsätzlich noch die Möglichkeit des operativen Ausschaltens der die Falten verursachenden Muskulatur. Diese Maßnahme ist allerdings dauerhaft und kann bei ungenügendem ästhetischen Ergebnis nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Die typischen Probleme

Wann und in welcher Ausprägung die Haut im gesicht erschlafft und faltig wird, ist unterschiedlich. Schwerkraft, Sonnenbestrahlung und Mimik (Lachen, Strin runzeln usw.) hinterlassen im Verlauf des Älter werdens ihre Spuren. Gleichzeitig verliert die Haut ihre jugendliche Elastizität und Regenartionskraft. Die Wirkung der kosmetischen Behandlungen verringert sich. In der dünneren, schlafferen Haut entstehen Krähenfüße, Lachfalten, Runzeln an den Wangen und der Stirn. Veranlagung und Lebensweise spielen bei der Entstehung des individuellen Faltenbildes eine große Rolle. Ebenso treten bei Personen mit ausgeprägter Mimik früher entsprechende Falten wie Stirnfalten, Denkerfalten oder Nasolabialfalten auf. Durch die zusätzlich auftretende Ausdünnung des Unterhautfettgewebes und die bei zunehmenden Alter auch häufig schwindenen Kieferknochen fallen die Lippen ein und sehen dünner aus.

Die Faltenkorrektur

Die Ursachen für Falten im Gesicht liegen im natürlichen Alterungsprozess der Haut und der individuellen Veranlagung, in äußeren Einflüssen (z.B. Sonneneinstrahlung) sowie in den Lebensgewohnheiten (z.B. Rauchen). Wesentlich zur Faltenbildung trägt auch die mimische Aktivität der feinen, kleinen Muskeln unter der Haut bei, die wir oft unbewusst einsetzen, z.B. beim Stirnrunzeln. Störende Falten lassen sich, je nach Art und Ursache durch verschiedene Medthoden korrigieren, deren unterschiedliche Belsatungen, Risiken und Erfolgschancen wir Ihnen im Aufklärungsgespräch näher erläutern werden.

In bestimmten Fällen empfehlen wir das Einspritzen von Botulinumtoxin A (Vistabel, Botox) in die Gesichtsmuskeln. Dieses Mittel hemmt die Übertragung von Nervenimpulsen, die das Zusammenziehen der Muskeln auslösen und damit zur Bildung der mimischen Falten beitragen. Je nach Dosierung wird die Bewegung gehemmt oder nur stark eingeschränkt. Da aber lediglich ein teil der mimischen Muskulatur betroffen ist, entsteht kein maskenhaftes Gesicht. In den behandelten Arealen lässt die Muskelanspannung nach, dies führt in den folgenden Tagen zu einer deutlichen Entspannung der Haut und zu einem Rückgang der Falten. Die anderen Gesichtsmuskeln werden nicht beeinflusst.

Botulinumtoxin A (Botox,Dysport) eignet sich insbesondere zur Vermeidung von Stirnfalten, Zornesfalten und Krähenfüßen. Nur bedingt eignet sich Botulinumtoxin A für Falten im mittleren Gesicht, da dann auch die die Mimik wie Lächeln, beeinträchtigt werden könnte. Die Injektion kann bei bestimmten Erkrankungen (z.B. angeborene Muskelschwäche) nicht durchgeführt werden. Botulinumtoxin A (Boucouture) wird seit langem vor allem zur Behandlung krankhafter Spasmen (z.B. unwillkürliche Bewegungen der Lid- und Nackenmuskulatur) eingesetzt. Nicht alle Botulinumtoxin-Präparate sind zur Behandlung mimischer Muskeln zugelassen. Dies schließt jedoch nicht die Anwendung Zur Behandlung durch den Arzt außerhalb des Zulassungsbereiches aus. Möchten Sie mehr zum eingesetzten Medikament erfahren, so lassen Sie sich bitte den Beipackzettel zeigen und lesen Sie diesen aufmerksam durch.

Falten, die nicht auf der Aktivität der Muskeln (Mimik) beruhen, sondern durch Alterung der Haut oder UV Schädigung eingetreten sind, können durch Laserbehandlung (StarLux, Fraxel, OPL, MaxG), Eigenfetttransfer oder Unterspritzung mit Hyaluronsäure (Juvederm, Restylane) gebessert werden. Manchmal ist dazu eine operative Korrektur in Form eines Facelifts, Brauenlifts oder einer Lidstarffung erforderlich. Bei Bedarf informiere ich Sie gerne über Kombinationen der Botulinumtoxin A-Injektionen mit anderen Verfahren.
Wie erfolgt die Behandlung?

Mit einer sehr feinen und dünnen Nadel wird eine bestimmte Menge und Dosis Botulinumtoxin A (Botox) exakt an den Stellen im Gesicht eingespritzt, die dafür vorgesehen sind. Der Picks, der beim Einspritzen entsteht, ist mit dem eines Mückenstichs vergleichbar und wird kaum wahr genommen. Die Behandlung wird ambulant durchgeführt.
Erfolgsaussichten

Eine erste Wirkung der Behandlung ist nach ca. 1-3 Tagen sichtbar, die maximal erreichbare nach ca. 1-2 Wochen. Die Wirkung der Injektion hält bei den meisten Patienten ca. 3-6 Monate an, nach wiederholter Anwendung von Botulinumtoxin A verlängert sich die Wirkdauer oft- Extrem selten bilden sich Antikörper gegen das Botox, wodurch es zu einem schnelleren Abbau bis hin zum Wirkverlust kommt. Ein zufriedenstellendes Ergebnis kann nicht garantiert werden. In Einzelfällen kann trotz sorgfältiger und korrekter Durchführung des Eingriffes das angestrebte Ergebnis verfehlt und der bestehende Zustand sogar verschlimmert werden.

Ist mit Komplikationen zu rechnen?

Kein ärztlicher Eingriff ist völlig frei von Risiken. Trotz größter Sorgfalt kann es in Einzelfällen während oder nach dem Eingriff zu Komplikationen kommen, die unter Umständen eine sofortige Behandlung erfordern.

Ausschlusskriterien

In folgenden Fällen muss von einer Behandlung mit Botulinumtoxin (Botox, Vistabel) abgesehen werden:

  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • neuromuskuläre Erkrankungen (z.B. Myasthenia gravis, Eaton-Lambert-Syndrom)
  • Blutgerinnungsstörung
  • Lidheberschwäche
  • bekannte Allergien gegenüber Botox oder Humanalbumin (Bluteiweiß)

Was muss ich noch wissen?

Botulinumtoxin wird seit Jahrzehnten mit großer Erfahrung erfoglreich bei einer Vilezahl von Erkrankungen (z.B. Augenzittern, Augenlidkrampf, Schielen, "Schluckkrampf", Schiefhals, Migräne, Muskel- bzw. Gefäßkrämpfe, übermäßige Schweißsekretion, Analfissur) eingesetzt. Eine Falte kann neben dem sichtbaren Ausdruck eines abnorm starken Muskels auch immer eine Bruchlinie (Narbe in der Haut) darstellen. Daher kann auch nach erfolgreicher Anwendung des Botulinumtoxins ein sichtbarer Strich im Hautniveau als Ausdruck dieser Hautnarbe verbleiben. Es bestehen als Alternativen auch weiterführende Möglichkeiten einer Narbenangleichung, z.B. durch Unterspritzung mit einer Hyaluronsäure.

Kostenübernahme

Die gesetzlichen Kassen übernehmen in der Regel nicht die Kosten dieser Behandlung und die eventueller, behandlungsbedürftiger Komplikationen, daher sollten diese Fragen mit der Krankenkasse und dem Arzt bereits im Vorfeld geklärt werden. Ferner sollte der Abschluss einer Folgekostenversicherung in Betracht gezogen werden.

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